Familie

Fertig gebüffelt – mehr Geld oder mehr Zeit fürs Chillen?

Nach der obligatorischen Schulzeit fängt der Ernst des Lebens an. Aus jungen Wilden sind Teenager geworden. Sie müssen sich nun entscheiden, wie es für sie weitergeht.

Haben sie die Schulbank lange genug gedrückt und sind bereit für eine Lehre? Oder möchten sie lieber weiter büffeln, dafür mehr Zeit fürs Chillen haben? Eine schwierige Entscheidung, die in der Ostschweiz sehr eindeutig ausfällt.

Die Mehrheit der Schüler entscheidet sich für die Lehre. Für sie spricht die konkrete, praxisbezogene Einführung in den Beruf oder einfach auch der Umstand, dass man schon früh Geld verdient. Das Gymnasium spricht jene an, die gerne zur Schule gehen und es mögen, wenn man ihnen Hirnfutter gibt. Es bietet die breiteste Allgemeinbildung und sichert den Zugang zu den universitären Bildungslehrgängen und -abschlüssen. Demgegenüber bereitet die Fach- oder Wirtschaftsmittelschule auf eine Ausbildung an einer höheren Fachschule vor.

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