Familie

Die Schule will den Nachwuchs fit für die Wirtschaft machen

Das St.Galler Bildungsdepartement legt die «Bildungsagenda» vor, ein Strategiepapier, das zeigt, was in den verschiedenen Schulstufen geplant ist. Diverse Projekte sollen der Stärkung des Wirtschaftsstandorts dienen.

Vor vier Jahren hat das Bildungsdepartement erstmals eine Bildungsagenda veröffentlicht. Nun versendet das Bildungsdepartement die zweite Ausgabe an Schulen und weitere Kreise, wie es in einer Mitteilung heisst. Man richte sich damit nicht nur an Fachleute, sondern auch an Bürgerinnen und Bürger, die sich für Bildung interessieren.. Die neue Bildungsagenda 2018 gebe «einen Überblick über die wichtigsten Themenfelder aller Bildungsstufen»

Ein neuer Aspekt der Bildungsentwicklung sei es,  «die junge Generation für das wirtschaftliche Fortkommen vorzubereiten», wie es leicht sperrig ausgedrückt wird. Konkret sind mehrere Bildungsprojekte geplant, mit denen man den Wohn- und Arbeitsort St.Gallen stärken wolle.

Dazu zählen der Zusammenschluss der Fachhochschulen, die neue Medizinausbildung «Joint Medical Master in St.Gallen», die Neubauten «Learning Center» und Campus Platztor für die Universität St.Gallen sowie die IT-Bildungsoffensive. Man wolle so allen Lernenden und Lehrenden Aus- und Weiterbildung helfen, den technologischen Wandel zu meistern.

In den detaillierten Ausführungen zeigt der Kanton auf, wie die Bildungsagenda für die verschiedenen Schulstufen aussieht. Genannt werden unter anderem die Projekte «Gymnasium der Zukunft», die weiter Forderung der dualen Berufsbildung und der Kampf gegen den Fachkräftemangel.

Mehr über die Bildungsagenda ist hier zu erfahren.

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