Familie

Bei uns zählt Bildung was

Willkommen, Familien und Junggebliebene: Ist die Bildung für dich auch eine Herzensangelegenheit? Dann liegst du in der Ostschweiz goldrichtig. Die Bildungslandschaft ist sehr vielseitig und in vielen Bereichen top. Schliesslich geht es darum, Junge optimal auf den Ernst des Lebens vorzubereiten. Mehr noch: sie für lebenslanges Lernen zu motivieren.

Wo Junge büffeln

Diese Vorbereitung beginnt bereits im Kindergartenalter mit dem Eintritt in die Volksschule. Während die Kleinen büffeln, können die Grossen arbeiten gehen. Blockzeiten im Kindergarten und in der Primarschule ermöglichen es, Familie und Beruf besser unter einen Hut zu bringen. Zudem bieten die Schulgemeinden unterschiedliche Formen der Mittags- und Nachmittagsbetreuung an. Nach der obligatorischen Schulzeit gibt es viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten – vor allem auf Hochschulebene und in der höheren Berufsbildung, wo Forschung und Praxis hoch gewichtet werden.

Im Wettbewerb ganz vorne dabei

Im Vergleich mit der restlichen Schweiz schneidet die Ostschweiz im Bereich Bildung sehr gut ab. So sind die St. Galler Schüler richtige Mathe- und Naturwissenschaften-Cracks und bringen in diesen Fächern überdurchschnittliche Leistungen. Aber auch bei der beruflichen Grundbildung ist die Region ganz vorne dabei, wie die Auszeichnungen an den Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi zeigen. International anerkannt ist die Universität St. Gallen, die sich durch Praxisnähe, Internationalität und integrative Sicht in Wissen, Weiterbildung und Forschung auszeichnet.

Gut gerüstet für die Zukunft

Damit die Bildung aber mit neuen Trends und Entwicklungen Schritt halten kann, wird in verschiedene Projekte auf allen Bildungsstufen investiert. Dazu zählen zum Beispiel die neue «Medizinausbildung Joint Medical Master» in St. Gallen oder das Bildungsprogramm «Smartfeld», das Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters fit machen soll. Die Kantonsschule Romanshorn hat hier schon erste Schritte unternommen, indem sie Handys als Lerngeräte in der Schule einsetzt. Chatten oder sonstige wilde Sachen sind aber nicht erlaubt.

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