Helvetia

Was ein Versicherer mit «Kevin – Allein zu Haus» gemeinsam hat

Eine solche Innovation würde man von einem Versicherer nicht erwarten – Helvetia hat mit dem eigenen Corporate Incubator eine bahnbrechende Idee zur Prävention von Einbrüchen entwickelt: Kevin, einen virtuellen Mitbewohner, der bei Abwesenheit der Hausbewohner Präsenz simuliert.

Einer von zwei Schweizern wird einmal in seinem Leben einen Einbruch erleben. Das ist eine ernste Sache und kann für Betroffene ein traumatisches Erlebnis bedeuten. Psychische Folgen wie Verunsicherung, Angst oder Schlafstörungen sind nicht zu unterschätzen. Und diese treten auch dann auf, wenn es nur Spuren eines versuchten Einbruchs gibt. Umfragen haben gezeigt, dass noch Lücken bei der Betreuung von Einbruchsopfern bestehen. Hier gibt es Luft nach oben. Helvetia hat diese Auswertungen dazu benutzt, mit ihrem Corporate Incubator eine vielversprechende Geschäftsidee zu entwickeln.

Kevin – allein gegen Einbrecher

Im Film wird der kleine Kevin an Weihnachten daheim vergessen und er muss das elterliche Haus gegen zwei Einbrecher verteidigen. Ähnlich funktioniert der virtuelle Kevin, der wie ein normaler Lautsprecher aussieht. Er erzeugt Licht, Schatteneffekte und Lärmgeräusche, sodass es den Anschein macht, als sei jemand zu Hause. Er kann via App verbunden und kontrolliert werden. Und musikalisch ist er auch nicht wählerisch: Man kann ihn via Audio Clips abspielen lassen, was das Herz begehrt: sei es «Hells Bells» von AC/DC, ein schönes Klavierstück von Mozart oder das Stimmengewirr von Menschen.

Auf Kevin werden noch weitere Hits folgen

Kevin ist keine Eintagsfliege. Dass er über ein grosses Potenzial verfügt, zeigt die äusserst erfolgreiche Kickstarter-Kampagne, die bereits nach neunzehn Stunden das Finanzierungsziel von CHF 50ʼ000 erreicht hatte. Produziert und vertrieben wird Kevin von mitipi, einem Start-up, das durch den Corporate Incubator von Helvetia entstanden ist. Und man kann darauf gefasst sein: Die Pipeline ist voll, es werden noch andere verrückte Sachen aus dem Hause Helvetia folgen. Hat sich die Versicherungsgruppe im Rahmen ihrer Strategie «helvetia 20.20» doch zum Ziel gesetzt, in einem eigenen Versuchslabor neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen. Dass Helvetia innovativ unterwegs ist, belegt auch die Auszeichnung an den «Efma-Accenture Innovation in Insurance Awards» in Paris. Für die Entwicklung und erfolgreiche Lancierung von Kevin gab es die Bronzemedaille.

Helvetia – Gelegenheiten beim Schopf packen, ohne übermütig zu werden

Helvetia ist seit 160 Jahren erfolgreich tätig. Es ist ihr gelungen, Gelegenheiten beim Schopf zu packen, ohne übermütig zu werden. Helvetia gehört zu den führenden Versicherungsgesellschaften im Heimmarkt mit vielversprechenden Positionen in Westeuropa und in Spezialgeschäften wie aktive Rückversicherung, Transport-, Engineering- und Kunstversicherung.

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