Freizeit

Kampf gegen Foodwaste: Migros nun auch in der Ostschweiz dabei

Immer mehr Ostschweizer Detailhändler gehen die Partnerschaft mit der App «Too Good To Go» ein und treten so den Kampf gegen Food Waste an.

Übrig gebliebene Speisen in Restaurants, Bäckereien oder Supermärkten per App reservieren und vor Ladenschluss vergünstigt abholen – so funktioniert die 2015 gegründete App «Too Good To Go». Mit diesem Konzept gegen Lebensmittelverschwendung haben die Gründer aus Dänemark einen Nerv der Zeit getroffen. Mittlerweile können Kunden auf diese Weise in 14 europäischen Ländern und in insgesamt 36’000 gastronomischen Betrieben Essen vor dem Abfallkübel retten.

Auch in der Schweiz ist das Angebot seit der Lancierung im Sommer 2018 stark gewachsen. Laut eigenen Angaben gibt es derzeit fast 2000 Partnerbetriebe. Dazu gehört auch die Migros. Sie weitet ihre Partnerschaft mit der App nun auf alle Regionen in der Schweiz aus – auch auf die Ostschweiz.

Migros Neumarkt ist nun auch dabei

Seit kurzem sind etwa der Standort Neumarkt in St.Gallen oder die Filialen in Uznach, Eschenbach und Jona-Rapperswil in der App abrufbar. Bislang war das Angebot nur in der Genossenschaft Luzern und in einigen Filialen der Genossenschaften Zürich, Basel und Waadt verfügbar.

Bio Beck Lehmann ist auch dabei

Doch nicht nur die Migros hat sich für eine Partnerschaft mit «Too Good To Go» entschieden. Auch die Ostschweizer Bäckerei Bio Beck Lehmann ist seit kurzem über die App aufrufbar. «Bis jetzt läuft es gut», sagt Anna Lehmann, Geschäftsleiterin der Bäckerei. «Wir haben schon zuvor mit Organisationen wie Caritas zusammengearbeitet.»

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