Der Wilde Osten

160'000 Franken für die Digitalisierung

Der Thurgauer Regierungsrat hat der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte für das Projekt «KdS-online – Digitalisierung der Kunstdenkmäler der Schweiz 2019 bis 2027» und der damit verbundenen Digitalisierung von vier Thurgauer Bänden der Reihe «Kunstdenkmäler der Schweiz» einen Beitrag von 160'000 Franken aus dem Lotteriefonds gewährt.

Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) plant in einem Zehnjahresprojekt die Digitalisierung der insgesamt 135 Bücher umfassenden Reihe «Kunstdenkmäler der Schweiz» mit repräsentativen Kulturgütern aus allen Kantonen sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Ziel des Projekts «KdS-online – Digitalisierung der Kunstdenkmäler der Schweiz 2019 bis 2027» ist es, die Inhalte der bestehenden Bände in zeitgemässer Form als digitale Datenbank frei zugänglich zu machen. Für den Kanton Thurgau sollen insgesamt neun Bände digitalisiert werden.

Die Aufwendungen für das Gesamtprojekt belaufen sich auf rund 5,5 Millionen Franken, wobei mit einem Aufwand von 40’000 Franken pro Band gerechnet wird. Die Kosten sollen durch Eigenleistungen der GSK und durch Fördermittel der Kantone, Städte und Gemeinden sowie durch Beiträge verschiedener Stiftungen gedeckt werden. Für die Digitalisierung der neun Bände, die den Kanton Thurgau betreffen, zeichnen Stiftungen sowie der Kanton Thurgau verantwortlich. Der Regierungsrat hat daher 160’000 Franken aus dem Lotteriefonds gesprochen.

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