Die Ostschweiz

Das ist die neue «Die Ostschweiz»

Fast genau drei Jahre nach dem Start präsentiert sich «Die Ostschweiz» in neuer Verpackung. Das mit dem Ziel, ihre Inhalte attraktiver, übersichtlicher und in verbesserter Lesbarkeit anzubieten. Gleichzeitig wurde Raum geschaffen für neue Formate, die das Angebot künftig erweitern sollen.

Drei Jahre sind im Onlinebereich eine kleine Ewigkeit. Entsprechend müssen sich digitale Medien periodisch neu erfinden. Nicht von Grund auf, aber in zahlreichen Details, was Leserführung, Seitenstruktur und grafischen Auftritt angeht. Für «Die Ostschweiz», am 26. April 2018 aus der Taufe gehoben, ist dieser Moment jetzt. Sie haben zumindest was das Erscheinungsbild angeht, aber in der Tat fast keinen Stein auf dem anderen gelassen. Das auch, weil sie bei der Lancierung vor drei Jahren noch nicht genau wussten, wohin die Reise geht und sie mit den seither gewonnenen Erfahrungen zielgenaue Veränderungen vornehmen können.

Ihre Erneuerung ist taufrisch. Ohne Frage werden die aufmerksamen Leserinnen und Leser auch über Dinge stolpern, die noch nicht so sind, wie sie sein sollten. Sie arbeiten daran.  Und dort, wo es für die Leserinnen und Leser noch nicht «stimmt», sind sie offen für Rückmeldungen; ein Mail genügt, und sie prüfen den erhaltenen Input.

In einer keineswegs abschliessenden Aufzählung, was für die Leserinnen und Leser sichtbar neu geworden ist:

„Die Ostschweiz“ hat sich von dominierenden Farbelementen verabschiedet und erscheint damit ruhiger, unaufgeregter, weniger verspielt. Gleichzeitig ist es so möglich, bestimmte Formate gezielt durch den Einsatz von Farben aufzuwerten und die Orientierung auf der Seite zu erleichtern.

Ihre Texte sind deutlich «luftiger» und kombiniert mit der neuen Schriftart damit klar besser lesbar. Bilder haben im «alten» Auftritt eine sehr zurückhaltende Rolle gespielt. Die Bildwelt wird nun stark aufgewertet, um das visuelle Erlebnis zu verbessern.

Ein grosses Anliegen war auch die inhaltliche Weiterentwicklung. Nach drei Jahren, in denen sie vieles versuchen, weiterführen oder verwerfen konnten, hat sich gezeigt, was sich die Leserschaft von ihnen wünscht. Das sind in erster Linie Beiträge, die sich von dem unterscheiden, was man in Folge der Medienkonzentration überall liest. Bei der Wahl, aber auch bei der Art der Umsetzung von Themen wollen sie sich nicht allein von der Aktualität treiben lassen, sondern eigene Akzente setzen. Nicht aus Prinzip, sondern dort, wo es aus ihrer Sicht nötig ist, nehmen sie auch unpopuläre, nicht dem sogenannten Mainstream folgenden Positionen ein.

Deshalb wollen sie ihren Eigenleistungen in Form von Recherchen, Hintergründen, Analysen und Kommentaren noch mehr Raum geben und diese auch sichtbarer machen. Das aktuelle Geschehen in der Ostschweiz in Form von reinen Meldungen bilden sie künftig in einem «Live-Feed» ab. Auf einen Blick sieht man dort, was in der Region passiert – im Sinn einer fortlaufenden Chronik. Der Hauptteil der Zeitung gehört aber der Vertiefung, nicht den schnellen News. «Die Ostschweiz» wird damit mehr Magazincharakter erhalten.

Was ihnen immer wichtig war, wird es weiter geben, und das in ausgebauter Form: Das Selbstbewusstsein der Ostschweiz stärken durch Erfolgsgeschichten. In Form von wechselnden Journalen werden sie regelmässig Themenbereiche wie Genuss, Mobilität, verschiedene Branchen und mehr anhand von positiven Beispielen beleuchten. Damit schaffen sie übrigens auch ein perfektes Werbeumfeld für ihre Anzeigenkunden, die ohnehin von neuen Formen profitieren.

Gleichzeitig öffnen sie sich auch punktuell geografisch. Der Fokus ihrer Arbeit liegt weiterhin auf den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden. Das soll aber kein Dogma sein. Die Schweiz ist zu klein, um spannende Stimmen, gute Ideen und sinnvolle Anregungen auszusperren, nur weil sie nicht «made in Ostschweiz» sind. Zumal immer mehr Leserinnen und Leser aus der ganzen Schweiz den Weg zu „die Ostschweiz“ finden.

Es gibt noch einiges mehr zu entdecken. Nun wünschen wir dir eine spannende und informative Entdeckungsreise auf «Die Ostschweiz 2021».

Die Ostschweiz

Neues Online-Portal «Die Ostschweiz» versorgt die Region mit spannenden Geschichten.

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