Stadler

Stadler baut in St.Margrethen aus

Neue Investitionen und volle Auftragsbücher für Stadler in der Schweiz: In St.Margrethen könnten darum bis zu 450 neue Arbeitsplätze entstehen. In einer ersten Phase soll das Bürogebäude erweitert und neue Produktionshallen gebaut werden. Der Vollausbau könne zehn Jahre dauern. Text: rheintal24.ch

Stadler will in St.Margrethen bis zu 450 neue Arbeitsplätze schaffen. Aktuell arbeiten 1350 Personen am Standort im Rheintal. Mittelfristig könnten es bis zu 1800 werden, wie die Zeitungen von CH-Media berichten.

Der Auftragsbestand des Unternehmens betrug Ende letzten Jahres 24,4 Milliarden Franken. Die prall gefüllten Auftragsbücher sind Grund für den Ausbau.Jetzt möchte der Schienenfahrzeugbauer vorwärtsmachen: Bis zum 20. September kann die Bevölkerung die Planungsentwürfe einsehen und mitwirken. In einer ersten Etappe soll das Bürogebäude erweitert und neue Produktionshallen gebaut werden. «Dies hängt jedoch stark von der Auftragslage ab», heisst es im Bericht von CH-Media.

Mit mehr Arbeitsplätzen werden die Steuereinnahmen in St.Margrethen weiter wachsen, aber auch der Verkehr zunehmen. CH-Media schreibt, dass die Anzahl Parkplätze auf über 1000 verdoppelt werden sollen. Gleichzeitig sind Massnahmen geplant, um den Langsamverkehr zu fördern. Veloabstellplätze sind aber vor allem für Mitarbeitende gedacht.

2020 wurde das Werk in St.Margrethen in Betrieb genommen. Nun will man das Kompetenzzentrum für Doppelstöcker ausbauen. Seit damals hat der Konzern die Landreserven von 67’500 auf 84’000 Quadratmeter aufgestockt.

In einer ersten Phase soll das Bürogebäude erweitert und neue Produktionshallen gebaut werden. Der ganze Ausbau könne aber zehn Jahre dauern, heisst es im Bericht.
26.08.2024

 

Stadler

Stadler baut seit über 75 Jahren Schienenfahrzeuge. Zuverlässigkeit, Präzision und erstklassiger Service gehören zu ihrem Firmencredo. Stadler sorgt dafür, dass Fahrgäste in Zügen auf der ganzen Welt schnell, sicher und bequem an ihr Ziel kommen – und das bei maximalem Reisekomfort. Technologien werden fortlaufend verbessert, die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit stetig erhöht.

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